Dialog

Salon für Transformation

In 2017 wurde das erste mal ein Workshop gemeinsam mit Luise Tremel zur sozial-ökologischen Transformation durchgeführt. Junge Fach- und Führungskräfte werden eingeladen, gemeinsam Strategien für den notwendigen gesellschaftlichen Wandel zu erarbeiten. Auf Grund des großen Erfolges hat sich die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz dazu entschlossen, das Format jährlich zu wiederholen.

 

So schafft die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz dauerhaft ein Forum für den Austausch junger Expertinnen und Praktiker des ökosozialen Wandels: den Salon für Transformation.

2017 Aufhören

Salon für Transformation ©Krafft Angerer

Eine Transformation hin zu nachhaltigen Lebens- und Wirtschaftsweisen wird inzwischen als unumgänglich anerkannt, und die dafür nötigen Innovationsprozesse erfahren immer größere Aufmerksamkeit. Andere Facetten der ökologischen Transformation sind dagegen unterbelichtet: die besonderen Herausforderungen nämlich, die sich dadurch stellen, dass mit Gewohnheiten gebrochen werden muss und etablierte Strukturen aufzulösen sind. Ebenso offen ist die Frage, welches Zusammenspiel der verschiedenen gesellschaftlichen Akteure nötig ist, um den Erfolg einer solchen Transformation langfristig und gegen Widerstände zu gewährleisten.

2018 Tacheles

Salon für Transformation ©Krafft Angerer

Wir wollen dem anstehenden ökosozialen Wandel offen ins Auge sehen - mit allen Konflikten, der er birgt, aber auch mit den Chancen und neuen Bündnissen, die sich aus ihm entwickeln können. Mit jungen Expertinnen und Praktikern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung, Medien, Wissenschaft und Zivilgesellschaft darf in den Austausch getreten werden - gerne auch direkt in die Auseinandersetzung.