Wasserschutz - Dr. Otto engagiert sich seit 20 Jahren.innovative Umwelt- und Naturschutzprojkete werden gefördert durch die Michael Otto Stiftung © Dieter DamschenKinder beim aktiven Naturschutz Tümpeln für Anfänger Michael Otto Stiftung © Kornelia FlemmingHamburger Gespräche (© Wolfgang Huppertz)Michael Otto Stiftung ottogroup © Christian DammAQUA-AGENTEN Büro (© Christian Spielmann)

Wir bereiten Umweltschutz den Weg: Als Inkubator für innovative Ideen entwickelt die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz Strategien und fördert Projekte für zukunftsweisende Perspektiven im Umwelt- und Naturschutz.

Wir engagieren uns in drei Aktionsfeldern:

Förderung Michael Otto Stiftung

Förderung

Die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz eröffnet neue Wege im Gewässer- und Feuchtgebietsschutz. Wir fördern Projekte, die mit guten Konzepten langfristig zum Erhalt der Lebensgrundlage Wasser beitragen.

 
 

 

Bildung Michael Otto Stiftung

Bildung

Je mehr der Mensch über seine Umwelt weiß, desto besser kann er sich für ihren Erhalt einsetzen. Um bereits Grundschulkinder für die Ressource Wasser zu begeistern, hat die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz das Projekt AQUA-AGENTEN ins Leben gerufen.
 

 

Dialog Michael Otto Stiftung

Dialog

Umweltpolitische Fragen erfordern einen engen Austausch zwischen Naturschutz, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz setzt diese Themen auf die Agenda und bringt Entscheider an einen Tisch.

 
 

 

Aktuelles

Referenten Hamburger Gespräche 2013 ©Krafft Angerer

11. Hamburger Gespräche für Naturschutz

Unter dem Titel „Mit-Bestimmen! Mit-Gestalten! Mit-Verhindern!? – Ein Symposium über das Ringen um das rechte Maß an bürgerlicher Partizipation“ fanden am 15. Oktober die 11. Hamburger Gespräche für Naturschutz statt.

 

Hier finden Sie die Pressemitteilung und das Pressefoto.

 

Vor dem Hintergrund aktueller Beispiele widmeten sich Vertreter aus Politik, Wirtschaft, NGOs, Medien und Wissenschaft der Frage nach dem (ge-)rechten Maß an bürgerlicher Beteiligung.

Projekte wie die dritte Startbahn für den Münchener Flughafen oder der Streit über den Verbleib der Energienetze in Hamburg in privater Hand zeigen, dass ohne den Bürger kein Staat mehr zu machen ist. Aber wieviel Bürgerbeteiligung ist nötig und möglich?

Spätestens seit „Stuttgart 21“ wird in der Gesellschaft darüber diskutiert, wie ein gerechtes Maß an Bürgerbeteiligung auszusehen hat und ob möglicherweise das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik durch mehr direkte Beteiligungsverfahren wiederhergestellt werden kann. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob zunehmende Partizipationsbegehren vereinzelter Interessengruppen in der Bevölkerung nicht sogar wichtige und notwendige staatliche Maßnahmen für das Allgemeinwohl verhindern.

Die Referenten und Referentinnen der diesjährigen Hamburger Gespräche sprachen über die Chancen und Risiken von mehr Beteiligung und versuchten zu beantworten, wie unsere Gesellschaft bei einer optimalen Einbeziehung der Bürger handlungsfähig bleiben kann.

 

 

Kinder in Warnwesten AQUA AGENTEN © Büro C. Spielmann

Erlebnistage der Aqua Agenten

Im September und Oktober war es wieder soweit. Zehn Klassen aus verschiedenen Hamburger Schulen bekamen im Rahmen der AQUA-AGENTEN Erlebnistage die Möglichkeit, spannende Hamburger Wasserorte kennenzulernen und das Verständnis für die Stadt, in der sie leben, zu erhöhen.


Auf dem Weg ihrer Ausbildung zum Wasser-Agenten können die Schülerinnen und Schüler während der Erlebnistage Wasser hautnah erleben und den entsprechenden Experten ihr Wissen entlocken. Zur Annäherung an das Thema Wasserversorgung und –entsorgung besuchten die Kinder das Wasserwerk Rothenburgsort sowie das Klärwerk Köhlbrandhöft. Im Kiwittsmoor erhielten sie direkten Einblick in den Lebensraum Moor und untersuchten mit Hilfe von Lupe und Mikroskop das Leben im und am Wasser. Außerdem entdeckten sie am Containerterminal Altenwerder die Welt des Hamburger Hafens als internationalem Warenumschlagplatz und konnten auf einer Hafentour den Terminal aus nächster Nähe inspizieren.

Weitere Infos finden Sie hier.

Am Wasser ©BUNDjugend

25.000€ für aqua-projekte

Mittels unserer aqua-projekte für Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 21 Jahren fördern wir Wasserforscher/innen bei ihren Projekten zum Schutz des Lebensraumes Wasser und seiner Bewohner.

Wir suchen bundesweit mit einer jährlichen Gesamtsumme von 25.000€ nach neuen Projektideen. Du hast eine Idee? Sprich uns an?

Du kannst zum Beispiel mit Freunden oder Klassenkameraden dich aktiv für den Schutz des Grasfrosches im benachbarten Teich einsetzen oder den Lebensraum der Bachforelle im benachbarten Bach wiederherstellen.

Hierfür benötigst du natürlich Geld, das du bei uns beantragen kannst.

Schau einfach mal hier nach, wie einfach es ist, einen Antrag bei uns für deine tolle Wasseridee einzureichen. Das kannst du selbst machen, aber auch Schulen, Vereine und Verbände können sich bei uns bewerben.

Wir freuen uns, auf deine/Ihre Ideen!

 

Ökonomie des Klimawandels Stifter Dr. Michael Otto mit Bundesumweltministerin Dr. Hendricks und Inhaber der Stiftungsprofessur Prof. Dr. Ottmar Edenhofer ©Krafft Angerer

LIVESTREAM als Video

Zum Abschluss unserer Stiftungsprofessur "Ökonomie des Klimawandels" fand am 2. September 2014 die Podiumsdiskussion: „Klimawandel und Klimaschutz: Globale Transformation – nationale Herausforderungen“ mit Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks sowie Stifter Dr. Michael Otto in Hamburg statt.

 

Bitte lesen Sie hier die gemeinsame Pressemitteilung und bekommen einen Einblick mittels der Pressefotos. Gern können Sie auch die gesamte Veranstaltung als Video ansehen.

 

Wichtige wissenschaftliche Ansätze für eine ambitionierte Klimapolitik auf globaler, nationaler oder subnationaler Ebene zu erarbeiten, sind zentrale Inhalte der Professur „Ökonomie des Klimawandels“ an der Technischen Universität Berlin. Die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz hat die Professur 2008 initiiert und förderte sie über sechs Jahre. Im Vordergrund stehen Themen wie internationaler Handel, Landnutzung mit Fokus auf Urbanisierung und Siedlungen sowie makroökonomische Nachhaltigkeitsanalysen. Die interdisziplinär ausgerichtete Professur war die weltweit erste dieser Art. Inhaber des Lehrstuhls ist Prof. Dr. Ottmar Edenhofer.