Wasserschutz - Dr. Otto engagiert sich seit 20 Jahren.innovative Umwelt- und Naturschutzprojkete werden gefördert durch die Michael Otto Stiftung © Dieter DamschenKinder beim aktiven Naturschutz Tümpeln für Anfänger Michael Otto Stiftung © Kornelia FlemmingHamburger Gespräche (© Wolfgang Huppertz)Michael Otto Stiftung ottogroup © Christian DammAQUA-AGENTEN Büro (© Christian Spielmann)

Wir bereiten Umweltschutz den Weg: Als Inkubator für innovative Ideen entwickelt die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz Strategien und fördert Projekte für zukunftsweisende Perspektiven im Umwelt- und Naturschutz.

Wir engagieren uns in drei Aktionsfeldern:

Förderung Michael Otto Stiftung

Förderung

Die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz eröffnet neue Wege im Gewässer- und Feuchtgebietsschutz. Wir fördern Projekte, die mit guten Konzepten langfristig zum Erhalt der Lebensgrundlage Wasser beitragen.

 
 

 

Bildung Michael Otto Stiftung

Bildung

Je mehr der Mensch über seine Umwelt weiß, desto besser kann er sich für ihren Erhalt einsetzen. Um bereits Grundschulkinder für die Ressource Wasser zu begeistern, hat die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz das Projekt AQUA-AGENTEN ins Leben gerufen.
 

 

Dialog Michael Otto Stiftung

Dialog

Umweltpolitische Fragen erfordern einen engen Austausch zwischen Naturschutz, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz setzt diese Themen auf die Agenda und bringt Entscheider an einen Tisch.

 
 

 

Aktuelles

Hamburger Gespräche 2017 Pressefoto©Krafft Angerer

14. Hamburger Gespräche für Naturschutz

Sehnsuchtsort oder Wirtschaftsgut? Ein Symposium über den Umgang mit unserem Wald

 

Am 26. Oktober 2017 erörterten die Teilnehmer aus Naturschutz, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft auf den Hamburger Gesprächen für Naturschutz wie der Wald als naturnaher Lebensraum mit seinen verschiedenen Funktionen bewahrt werden kann.

 

Der Wald ist tief im Seelen- und Kulturleben der deutschen verwurzelt. Er ist Sehnsuchtsort für den Menschen und Lebensraum für zahllose Tier- und Pflanzenarten. Dieses faszinierende Ökosystem zeichnet sich durch seine hohe Vitalität und Widerstandskraft aus. Doch auch wenn wir die Leistung des Waldes mit seinen Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktionen als etwas Selbstverständliches betrachten, so ist doch auch dieses Ökosytsem nicht unendlich belastbar.Aber der Nutzungsdruck auf den Wald nimmt zu, als Rohstofflieferant, Erholungsraum oder Jagdgrund; Wetterextreme wie Trockenheit, Starkregen und orkanartige Stürme fordern ebenfalls ihr Tribut.

 

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Hamburger Stiftungstage: AQUA-AGENTEN-Aktion mit Janina Özen-Otto

 100 AQUA-AGENTEN-Kinder fordern: Kein Müll in und an der Alster!

Kuratoriumsmitglied, Janina Özen-Otto, und die AQUA-AGENTEN engagieren sich gemeinsam für den Schutz von Gewässern. 100 Hamburger Grundschüler sammelten am 10.10.2017 rund um die Alster Müll und klärten mit einer Umfrage in der Innenstadt mehr als 200 Passanten auf, was jeder Einzelne für den Schutz des Wassers tun kann. Denn noch immer verunreinigt Müll trotz zahlreicher Maßnahmen die Gewässer, mit giftigen Folgen für Tiere, Pflanzen und Menschen. Unterstützt wurden die kleinen Wasseragenten vom Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten. 

F.R.A.N.Z. - Studie -Pressefoto©Krafft Angerer

F.R.A.N.Z.-Studie zu Hindernissen und Perspektiven für mehr Biodiversität in der Agrarlandschaft veröffentlicht

Engagement für Artenvielfalt erfordert mehr Flexibilität bei Agrarumweltmaßnahmen

 

Berlin/Hamburg/Braunschweig, 21. September 2017 - Wie kann mehr Biodiversität in der Landwirtschaft erreicht werden? - Und wie müssen sich die Rahmenbedingungen ändern, damit Landwirte mehr Maßnahmen umsetzten? Antworten auf diese Fragen liefert die vom Thünen-Institut für Ländliche Räume erarbeitete "F.R.A.N.Z.-Studie - Hindernisse und Perspektiven für mehr Biodiversität in der Agrarlandschaft", die am 21. September gemeinsam mit der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz und dem Deutschen Bauernverband der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

 

Weitere Informationen zum Projekt F.R.A.N.Z. finden Sie hier.

 

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Gruppenbild Besuch Lebendige Bäche in Bayern © Pressestelle LBV

Projektbesuch Lebendige Bäche in Bayern

Dr. Michael Otto besuchte am 27. Juni 2017 das Förderprojekt "Lebendige Bäche in Bayern" in der Modellgemeinde Grafenau und hat sich über die Fortschritte informiert. Das Gewässerprojekt wird seit 2014 von der Michael Otto Stifttung für Umweltschutz gefördert und seit 2015 in elf Pilotprojektgebieten in sechs bayrischen Regierungsbezirken umgesetzt. In Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern werden Handlungsempfehlungen ausgearbeitet, mit denen eine Hilfestellung für weitere bayrische Kommunen zur naturnahen Entwicklung der kleinen aber umso wertvolleren Lebensadern geschaffen wird.

 

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