Wasserschutz - Dr. Otto engagiert sich seit 20 Jahren.innovative Umwelt- und Naturschutzprojkete werden gefördert durch die Michael Otto Stiftung © Dieter DamschenKinder beim aktiven Naturschutz Tümpeln für Anfänger Michael Otto Stiftung © Kornelia FlemmingHamburger Gespräche (© Wolfgang Huppertz)Michael Otto Stiftung ottogroup © Christian DammAQUA-AGENTEN Büro (© Christian Spielmann)

Wir bereiten Umweltschutz den Weg: Als Inkubator für innovative Ideen entwickelt die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz Strategien und fördert Projekte für zukunftsweisende Perspektiven im Umwelt- und Naturschutz.

Wir engagieren uns in drei Aktionsfeldern:

Förderung Michael Otto Stiftung

Förderung

Die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz eröffnet neue Wege im Gewässer- und Feuchtgebietsschutz. Wir fördern Projekte, die mit guten Konzepten langfristig zum Erhalt der Lebensgrundlage Wasser beitragen.

 
 

 

Bildung Michael Otto Stiftung

Bildung

Je mehr der Mensch über seine Umwelt weiß, desto besser kann er sich für ihren Erhalt einsetzen. Um bereits Grundschulkinder für die Ressource Wasser zu begeistern, hat die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz das Projekt AQUA-AGENTEN ins Leben gerufen.
 

 

Dialog Michael Otto Stiftung

Dialog

Umweltpolitische Fragen erfordern einen engen Austausch zwischen Naturschutz, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. Die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz setzt diese Themen auf die Agenda und bringt Entscheider an einen Tisch.

 
 

 

Aktuelles

Donau ©CEEweb

Neues Großprojekt in Mittel- und Osteuropa

Ab Januar 2015 unterstützt die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz das Netzwerk CEEweb for Biodiversity beim Erhalt und der Renaturierung von Feuchtgebieten in Mittel- und Osteuropa.

 

Anthropogen verursachte Fragmentierung und Habitatzerstörung führen seit Jahren zum Verlust von Biodiversität in Europa. Vor allem Feuchtgebiete sind davon betroffen.

 

Das Netzwerk CEEweb, das sich aus 60 mittel- und osteuropäischen NGOs zusammensetzt, engagiert sich für den Schutz dieser ökologisch wertvollen Gebiete und möchte am Beispiel von drei Pilotprojekten in Estland, Rumänien und der Slowakei den sozio-ökonomischen Mehrwert von Renaturierungsmaßnahmen aufzeigen. Dadurch sollen sowohl Gesellschaft als auch Entscheidungsträger für das Thema sensibilisiert werden.

Mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier.

AQUA-AGENTEN packen's an, Gruppenbild mit Singa Gätgens ©Krafft Angerer

Aqua-Agenten packen's an

Im Rahmen der Aktion "AQUA-AGENTEN packen's an" haben Hamburger Schülerinnen und Schüler eine Woche lang benutzte Einweg-PET-Flaschen gesammelt. Das Ergebnis: 4701 gesammelte PET-Flaschen und 1357 € Pfanderlös. Der gesamte Pfandbetrag wird direkt an das Projekt "100% Hygiene" der Neven Subotic Stiftung gespendet, das sich für den langfristigen Zugang zu Wasser und Bildung in Äthiopien einsetzt und 13 Schulen mit Trinkwasserbrunnen und geschlechtergetrennten Toiletten austattet.
Während der Aktion sammelten die Kinder nicht nur fleißig Pfandflaschen, sondern machten gleichzeitig auch ihre Mitmenschen auf die Thematik aufmerksam.

 

Bei der Abschlussveranstaltung an der Schule Iserbrook wurde die Spende von den Kindern symbolisch an die Vertreter der AQUA-AGENTEN-Zentrale übergeben. Anschließend nahm KIKA-Moderatorin Singa Gätgens mit rund 250 Kindern noch eine Videobotschaft für die äthiopischen Schulen auf.

Weitere Infos zu den AQUA-AGENTEN finden Sie hier.

Am Wasser ©BUNDjugend

25.000€ für aqua-projekte

Mittels unserer aqua-projekte für Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 21 Jahren fördern wir Wasserforscher/innen bei ihren Projekten zum Schutz des Lebensraumes Wasser und seiner Bewohner.

Wir suchen bundesweit mit einer jährlichen Gesamtsumme von 25.000€ nach neuen Projektideen. Du hast eine Idee? Sprich uns an?

Du kannst zum Beispiel mit Freunden oder Klassenkameraden dich aktiv für den Schutz des Grasfrosches im benachbarten Teich einsetzen oder den Lebensraum der Bachforelle im benachbarten Bach wiederherstellen.

Hierfür benötigst du natürlich Geld, das du bei uns beantragen kannst.

Schau einfach mal hier nach, wie einfach es ist, einen Antrag bei uns für deine tolle Wasseridee einzureichen. Das kannst du selbst machen, aber auch Schulen, Vereine und Verbände können sich bei uns bewerben.

Wir freuen uns, auf deine/Ihre Ideen!

 

Referenten Hamburger Gespräche 2013 ©Krafft Angerer

11. Hamburger Gespräche für Naturschutz

Unter dem Titel „Mit-Bestimmen! Mit-Gestalten! Mit-Verhindern!? – Ein Symposium über das Ringen um das rechte Maß an bürgerlicher Partizipation“ fanden am 15. Oktober die 11. Hamburger Gespräche für Naturschutz statt.

 

Hier können Sie sich die einzelnen Referentenbeiträge als Video ansehen sowie hier die Veranstaltungsergebnisse einer Grafik entnehmen.

 

Hier finden Sie die Pressemitteilung und das Pressefoto.

 

Vor dem Hintergrund aktueller Beispiele widmeten sich Vertreter aus Politik, Wirtschaft, NGOs, Medien und Wissenschaft der Frage nach dem (ge-)rechten Maß an bürgerlicher Beteiligung.

Projekte wie die dritte Startbahn für den Münchener Flughafen oder der Streit über den Verbleib der Energienetze in Hamburg in privater Hand zeigen, dass ohne den Bürger kein Staat mehr zu machen ist. Aber wieviel Bürgerbeteiligung ist nötig und möglich?

Spätestens seit „Stuttgart 21“ wird in der Gesellschaft darüber diskutiert, wie ein gerechtes Maß an Bürgerbeteiligung auszusehen hat und ob möglicherweise das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik durch mehr direkte Beteiligungsverfahren wiederhergestellt werden kann. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob zunehmende Partizipationsbegehren vereinzelter Interessengruppen in der Bevölkerung nicht sogar wichtige und notwendige staatliche Maßnahmen für das Allgemeinwohl verhindern.

Die Referenten und Referentinnen der diesjährigen Hamburger Gespräche sprachen über die Chancen und Risiken von mehr Beteiligung und versuchten zu beantworten, wie unsere Gesellschaft bei einer optimalen Einbeziehung der Bürger handlungsfähig bleiben kann.