Stiftung

Chronik

 

2016

  • Die 13. Hamburgre Gespräche fanden unter dem Titel "Bodenlos - Ein Symposium über den Umgang mit unseren Böden" statt.
  • Die Biodiversitätsinitiative „Für Ressourcen, Agrarwirtschaft und Naturschutz mit Zukunft“ (F.R.A.N.Z.) zum Schutz der Artenvielfalt auf deutschen Landwirtschaftsbetrieben wurde von der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz als Verbundprojekt ins Leben gerufen.
  • Anlässlich des internationalen Weltwassertags fand im Rahmen des Bildungsangebots AQUA-AGENTEN zum fünften Mal der AQUA-AGENTEN Sondereinsatz statt, bei dem über 200 Grundschulkinder in der Hamburger Innenstadt die Umfrage „Plastikmüll im Meer“ durchführten.
  • Das Bildungsangebot AQUA-AGENTEN wurde auf ausgewählte Regionen in ganz Deutschland ausgebreitet.
  • Unter der Trägerschaft der Michael Otto Stiftung für Umweltschutz hat das Kompe­tenz­zen­trum Natur­schutz und Energie­wende (KNE) am 1. Juli 2016 seine Arbeit

    aufge­nom­men.

 

2015

 

2014 

 

2013

  • Die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz feierte ihr zwanzigjähriges Bestehen.
  • Zum 10-jährigen Jubiläum fanden die Hamburger Gespräche unter dem Titel Hamburger Gespräche für Naturschutz: "Innen hui - außen pfui?" - Ein Symposium über deutsches Nachhaltigkeitsstreben in der globalen Betrachtung“ statt.
  • Die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz war Hauptprojektpartner der Wanderausstellung „Endstation Meer? Das Plastikmüll-Projekt" im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe.
  • In Zusammenarbeit mit dem MKG fand die Veranstaltungsreihe "Die Plastikmüll-Debatte" statt. 
  • Dr. Michael Otto erhielt den Steiger Award 2013 für außerordentliches Engagement im Bereich Umwelt.
  • Dr. Michael Otto erhielt die Ehrenbürgerwürde der Hansestadt Hamburg.

 

2012

  • Die zum neunten Mal veranstalteten Hamburger Gespräche fanden unter dem Titel „Letzte Ausfahrt: Wandel? - Ein Symposium über Fragen jenseits der Grenzen des Wachstums“ statt.
  • Im Rahmen des Bildungsangebots AQUA-AGENTEN wurden die neuen Programmpunkte Sondereinsatz und Umfragemission etabliert.
  • Das Bildungsangebot AQUA-AGENTEN erhielt die Auszeichnung als "Ausgewählter Ort 2012" im bundesweiten Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen".
  • Gemeinsam mit der Universität Flensburg und der Stiftung FuturZwei wurde die Vergabe eines Promotionsstipendiums zum Thema Transformation ermöglicht.

 

2011

  • Die zum achten Mal veranstalteten Hamburger Gespräche fanden unter dem Titel „Grenzen des Wachstums“ - ein Symposium über Wege aus der Wachstumsfalle“ statt.
  • Das Bildungsangebot AQUA-AGENTEN wurde zum zweiten Mal als offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ für die Jahre 2012 und 2013 ausgezeichnet.
  • Dr. Michael Otto wurde der Heinz Sielmann Ehrenpreis für seine herausragenden Leistungen im Bereich Natur- und Umweltschutz verliehen.

 

2010

  • Die zum siebten Mal veranstalteten Hamburger Gespräche fanden unter dem Titel „Stadt, Land, Flucht? - Ein Symposium über die Chancen und Risiken der zunehmenden Urbanisierung für die Ökosysteme“ statt.
  • Zum Abschluss des Wattenmeerdialogs stellte die Michal Otto Stiftung für Umweltschutz das „Zukunftsbild für eine klimasichere Wattenmeer-region“ vor. 
  • Das Bildungsangebot AQUA-AGENTEN wurde erstmalig an Hamburger Grundschulen angeboten.

 

2009

  • Die zum sechsten Mal veranstalteten Hamburger Gespräche fanden unter dem Titel „Natur frei Haus" - ein Symposium über den riskanten Umgang mit dem Marktfaktor Natur“ statt.
  • Das Bildungsangebot AQUA-AGENTEN wurde als offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ für die Jahre 2010 und 2011 ausgezeichnet.

 

2008

  • Die zum fünften Mal veranstalteten Hamburger Gespräche fanden unter dem Titel „Ende der Vielfalt? - Ein Symposium über die Folgen des wachsenden Nutzungsdrucks auf Natur und Landwirtschaft“ statt.
  • Die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz richtete in Zusammenarbeit mit dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung die Stiftungsprofessur „Ökonomie des Klimawandels“ an der TU Berlin ein.
  • Die Biodiversitäts-Initiative wurde gestartet.
  • Dr. Michael Otto wurde vom Bundesverband Deutscher Stiftungen die „Medaille für Verdienste um das Stiftungswesen“ verliehen.

 

2007

  • Die zum vierten Mal veranstalteten Hamburger Gespräche fanden unter dem Titel „Fisch ohne Schutz? - Ein Symposium über die Möglichkeiten einer nachhaltigen Bewirtschaftung der Meere“ statt.
  • Die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz war maßgeblicher Impulsgeber für die Gründung der Initiative „2° - Deutsche Unternehmer für Klimaschutz“.
  • Die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz veröffentlichte das Positionspapier „Wattenmeer und Klimawandel“.
  • In Minsk fand die 3. Internationale Pripjet-Konferenz statt.

 

2006

  • Die zum dritten Mal veranstalteten Hamburger Gespräche fanden unter dem Titel „Die Natur im Klima-Deal - Ein Symposium über die Chancen und Risiken der Investition in CO2-Senken“ statt.
  • Die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz initiierte den Berliner Klimadiskurs, der in der Erarbeitung der „Berliner Klimaerklärung“ mündete.
  • Das vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums ko-finanzierte Projekt „Die Folgen des Klimawandels für das Wattenmeer“ wurde ins Leben gerufen.

 

2005

  • Die zum zweiten Mal veranstalteten Hamburger Gespräche fanden unter dem Titel „Land unter? -  Ein Symposium über die Folgen des Klimawandels für den Natur- und Küstenschutz“ statt.

 

2004

  • Die Hamburger Gespräche fanden unter dem Titel „Wasser in Not - Ein Symposium über die Gefährdung der Grundlage allen Lebens“ statt.
  • Das Nationalpark-Zentrum Königsstuhl wurde eröffnet.

 

2003

  • Die Michael Otto Stiftung feierte 10-jähriges Stiftungsjubiläum.
  • Anlässlich des Stiftungsjubiläums erhielt das NABU-Institut für Wiesen und Feuchtgebiete in Bergenhusen Sonderzuwendung und wurde umbenannt in „Michael-Otto-Institut im NABU“ (MOIN).

 

2002

  • Die „Elbe-Erklärung“ wurde in den Koalitionsvertrag der Bundesregierung aufgenommen.
  • In Minsk fand die 2. Internationale Pripjet-Konferenz statt.

 

2001

  • Die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz startete das Förderprogramm „Junger Naturschutz“.
  • Die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz führte den Oder-Dialog durch.

 

2000

 

1998

  • Der erste weißrussische Naturschutzverband wurde gegründet.

 

1997

  • Die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz richtete die Stiftungs-professur „Umweltethik“ an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald ein
  • In Minsk fand die 1. Internationale Pripjet-Konferenz statt.

 

1996

  • Die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz führte die „Internationale Weißstorchtagung“ durch.
  • Das Bundesministerium für Verkehr sowie alle große deutsche Umwelt- und Naturschutzverbände unterzeichneten die Elbe-Erklärung.

 

1995

  • Die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz konzipierte ein Schutz-programm zur Einrichtung eines Nationalparks im Pripjet-Gebiet in Weißrussland.

 

1993

  • Die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz wurde gegründet.
  • Die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz moderierte zwischen Interessensgruppen und Verbänden bezüglich der Nutzung und des Erhalts des Lebensraums Elbe.